Die 1920er werden aufgrund des wirtschaftlichen Aufschwungs, des kulturellen Wandels und des überschwänglichen Optimismus, der insbesondere in den Vereinigten Staaten und anderen westlichen Ländern nach dem ersten Weltkrieg herrschte, als die Goldenen Zwanziger bezeichnet. Eine Währungsreform führte zu wirtschaftlichem Aufschwung. Es kam zu einer Blütezeit für Kunst, Kultur, Wissenschaft und Gesellschaft, geprägt von Jazz, wilden Tänzen (Charleston), „neuen Frauen“ mit Bubikopf und Hosenanzügen, dem Glamour der Weimarer Republik, aber auch sozialer Unsicherheit, gefolgt vom Börsencrash. Vor allem Berlin wurde für sein damals außergewöhnlich offenes Kultur- und Nachtleben weltberühmt. Mit „Berlin und sein Milljöh“ sowie einem turbulenten Theaterstück, das die 20er Jahre feiert und trotzdem brandakuell ist „Davon geht die Welt nicht unter“ – Die 20er Jahre sind jetzt !, Swing- und Jazz-Klassiker „from the 20ies to the 20ies“ um nur einige zu nennen, greift „Gegen den Strom“ das Thema des diesjährigen Kultursommers auf.
Auch in diesem Jahr sind viele Veranstaltungen mit „freiem Eintritt“, um Kultur jedermann zugänglich zu machen. Über Spenden freuen wir uns, da ohne diese und die Unterstützung unserer Sponsoren dieses Festival nicht möglich wäre.
Wir wünschen Ihnen gute Unterhaltung und einen „beswingten“ Sommer !!!
IMPRESSIONEN VOM FESTIVAL
17. Nov. 2023: Voyage musical – Klangkostbarkeiten für Sopran und Klavier

Irina Kotykova und Maria Streltsova mit Festivalleiter Diethelm Gresch

Das Festival Gegen den Strom finden Sie auch bei INSTAGRAM Kanal (festival_gegendenstrom).
Wir freuen uns, wenn Sie uns auch dort besuchen!
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Dort finden Sie zu (fast) jeder Veranstaltung ein Album mit zahlreichen Bildern!
Videobeiträge zum Festival und der Piano Academy Gegen den Strom finden Sie unter dem neuen Menüpunkt "Filme"
19. Feb. 2019 Verleihung der Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz an Diethelm Gresch für seine langjährigen ehrenamtlichen Tätigkeiten. Herzlichen Glückwunsch!



Fotos: Bernd-Christoph Matern
FEEDBACK
"Dear Mr Gresch,
We would like to thank you so much for organising the festival Gegen den strom. We are very impressed by the quality of the young artists. We especially appreciated the performance by Sergey Korolev (Weltspitze!) and also the masterclasses by Lev Natochenny, Eugene Choi and Igor Lasko, we visited. Please send our thanks to all those involved! from the Netherlands with love, Vrouwine and Jack Thiadens"








